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Rezept des Monats Juni 2019

Erdbeerkuchen mit Biskuitboden

Zutaten

Biskuitmasse:
2 Eier
100 g. Zucker
1 Prise Salz
60 g Mehl
40 g Speisestärke

Für den Belag:
500 g Erdbeeren
150 g Sahne
500 ml roter Fruchtsaft
3-4 gestr. El. Zucker
2 Päckchen klarer Tortenguss

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Boden der Kuchenform mit Butter einfetten. Für die Biskuitmasse die Eier trennen. Die Eigelbe mit Zucker und 2 El. Heißem Wasser mit den Quirlen des Handrührgeräts schaumig schlagen. Die Eiweiße mit Salz steif schlagen und auf die Eigelbcreme geben. Mehl und Speisestärke mischen und daraufsieben, alles mit einem Schneebesen locker unterheben.
  2. Den Teig in die Form füllen. Im Backofen in ca. 20 min. goldbraun backen. Den Biskuitboden herausnehmen und in der Form auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
  3. Für den Belag die Erdbeeren waschen, putzen und abtropfen lassen. Die Sahne steif schlagen. Den Tortenboden aus der Form lösen und auf einer Tortenplatte legen, mit der Sahne bestreichen und mit den Erdbeeren belegen.
  4. Für den Guss Saft, Zucker und Tortengusspulver in einem kleinen Topf verrühren. Dann unter Rühren aufkochen und kurz abkühlen lassen. Den Tortenguss mit einem Esslöffel zügig von der Mitte aus über den Erdbeeren verteilen und in ca. 30 Min. fest werden lassen.

Variante mit Vanillecreme

Statt auf Sahne können Sie die Erdbeeren auch auf feine Vanillecreme betten: Dafür 250 ml Milch kurz aufkochen und vom Herd nehmen. 80 g Mehl, 2 El Zucker und das ausgekratzte Mark von 1 Vanilleschote mit einem Schuss heißer Milch cremig rühren. Dann nacheinander 3 Eigelbe unterrühren. Die Masse in die heiße Milch einrühren und bei kleiner Hitze ca. 3 Min. ziehen lassen, dabei immer wieder umrühren. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Aus dem Kochbuch „Bauernmarkt und Biokiste“ aus dem GU-Verlag

Insel-Perle Tomaten


Die Reichenauer Inselperle ist ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Die vergleichsweise kleinfrüchtige Tomate entwickelt nach der Bestäubung durch eine Hummel ein außergewöhnliches Tomatenaroma. 
 Bereits auf den ersten Biss schmeckt man die süßere Geschmackskomponente.


Franz Deggelmann 
baut für uns die Insel-Perle an.
In seinem Familienbetrieb auf der Insel Reichenau kultuviert er verschiedene Tomaten-Arten, Gurken und Salate. Er bewirtschaftet ca. 1,5 ha Gewächshäuser.

Neben der Insel-Perle wachsen bei Ihm auch Strauch-Tomaten und Roma-Tomaten. Auf dem Boden liegt ein Streifen schwarze Folie, damit das Unkraut nicht aufkommen kann. Jede Woche werden pro Pflanze unten 3 Blätter entfernt, die reifen Früchte geerntet und die Pflanzen abgelassen. Die leeren Stengel liegen dann auf dem Boden.
Am Ende des Jahres ist eine Tomatenpflanze fast 9 Meter lang.

Tomaten so weit das Auge reicht
Mitarbeiter bei der Pflege der Tomatenpflanzen

Der Kräutergarten

Auf der Insel Reichenau gibt es einen Kräutergarten direkt hinter dem Münster. Ursprünglich wurde er von Abt Wallafried Strabo im 9. Jahrhundert angelegt. Er ist der Urtyp eines klösterlichen Kräutergartens.
Strabo schrieb damals das weltbrühmte Buch „Hortulus“. Es gilt als erstes deutsches Gartenbuch.
Der Kräutergarten ist heute wieder dem Orginal nachempfunden angelegt und für interessierte Besucher offen.

Unsere Vespergürkle

Nur bei der Reichenauer Gemüsekiste.
Unsere Vespergürkle sind schlanke, knackige, längliche Gürkle.
Sie sind besonders Geschmacksintensiv.
Ab sofort ernten wir sie wieder in unserer eigenen Gärtnerei.

Meistens werden sie gerade so „Weg geknabbert“.
Super schmecken sie aber auch mit einem Dipp.
Legen Sie den Kindern mal eine in die Vesperdose für die Schule.

Aber vorsicht: Nicht zu lange aufbewahren, sonst werden sie „labrig“.
Obwohl, … die sind sowieso schnell weg.
Und noch etwas: Bitte nicht schälen! Die wichtigsten Inhaltsstoffe liegen direkt unter der Schale.