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Halloween Kürbise

Schnitzvorlagen zum Download.
Halloween Kürbis, Rübengeister oder „Rüäbä-goaschter“

werden aus einem Kürbis geschnitzt und mit einer Kerze beleuchtet.
An herbstlichen Abenden verbreiten sie vor der Haustüre oder auf der Terrasse einen ganz besonderen Flair.

Schnitzen Sie zusammen mit den Kindern einen schaurig-schönen Rüäbä-goascht.
Kreieren Sie Ihr eigenes Grusel-Gespenst. Dabei ist der Phantasie keine Grenze gesetzt. Wer nicht ganz so kreativ ist kann sich auch bei uns eine Vorlagen für das Kürbis-Gesicht downloaden.
Einfach die PDF ausdrucken, Mund und Nase ausschneiden, auf den Kürbis auflegen und nachzeichnen.

Kürbis Schnitzvorlage „Smily“ als PDF-Download. Hier klicken…..
Kürbis Schnitzvorlage „Grusel“ als PDF-Download. Hier klicken…..

Die Geschichte von Halloween:
Viele denken Halloween ist ein amerikanischer Brauch. Das stimmt so nicht ganz. Das Wort leitet sich von „All Hallows Evening“, der Abend vor Allerheiligen ab.
Der brauch allerdings geht auf die Kelten zurück. Sie feierten schon im 5. Jahrhundert vor Christus am 31. Oktober den keltischen Neujahrstag.
Der Kürbisbrauch geht nun wieder auf die Iren zurück. Der Sage nach lebte dort der Bösewicht und Trunkenbold Jack Oldfield. Er fing mit einer List den Teufel ein und ließ ihn erst wieder frei, nachdem dieser ihm versprach, Jack für ewig in Ruhe zu lassen. Als Jack starb, wollte ihn der Himmel nicht aufnehmen, da er ein Bösewicht war. In die Hölle aber durfte er auch nicht. Der Teufel erbarmte sich und schenkte Jack eine Rübe mit einer brennenden Kohle darin, damit er durch das Dunkel wandern könne.
Aus der Rübe wurde mit der Zeit ein Kürbis und man schnitze Fratzen hinein, um böse Geister abzuwehren.
Halloween ist also eine Vermischung von keltischen und christlichen Praktiken sowie einer irischen Erzählung.

 

Rezept des Monats Oktober 2019

Bratkartoffelcurry mit Brokkoli

Zutaten

750 g Brokkoli
4 Knoblauchzehen
1 Stück frischer Ingwer
1 Bund Lauchzwiebeln
350 g Tomaten
1 Bund Thai-Basilikum
750 g vorwiegend festkochende Kartoffeln
3 El. Sonnenblumenöl
2-3 El Currypaste (Asienladen oder selbst gemacht)
Salz, Pfeffer
4 El. Joghurt

Zubereitung

  1. Reichlich Salzwasser in einem großen Topf aufkochen. Den Brokkoli waschen und in mundgerechte Röschen teilen, den Stiel schälen und in Scheiben schneiden. Beides im Salzwasser ca. 2 Min. blanchieren, in ein Sieb abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen.
  2. Knoblauch und Ingwer schälen und beides in feine Würfel schneiden. Die Lauchzwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden . Die Tomaten waschen und in Würfel schneiden, dabei die Stielansätze entfernen. Das Thai-Basilikum waschen und trocken schütteln, die Blätter zerzupfen. Die Kartoffeln schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden.
  3. Das Öl in einer großen beschichteten Pfanne oder im Wok erhitzen, die Kartoffelwürfel darin zugedeckt bei mittlerer Hitze in ca. 15 Min. goldbraun braten. Dabei den Deckel so auflegen, dass noch ein wenig Dampf entweichen kann. Die Kartoffeln immer wieder schwenken oder umrühren. Die Currypaste, Knoblauch, Ingwer, Frühlingszwiebeln, Tomaten und Brokkoli dazugeben und unter Rühren ca. 5 Min. mitgaren. Das Curry mit Salz und Pfeffer würzen, mit Thai-Basilikum bestreuen, anrichten und jeweils mit 1 El. Joghurt servieren.

Tipp: Currypaste selbst gemacht
Dafür 2-4 rote Chilischoten und 5 milde rote Peperoni längs aufschneiden, entkernen und waschen. 3 Knoblauchzehen und 2 Schalotten schälen und fein würfeln. Je 4 Koriander- und Minzestängel waschen und trocken schütteln, die Blätter hacken. 1 El. Getrocknete Pilze (z.B. Steinpilze), 2 El. Korianderkörner und 1 El. Dill- oder Fenchelsamen in einer Pfanne rösten, bis sie duften. Vom Herd nehmen, die vorbereiteten Zutaten untermischen und 2 Min. ziehen lassen. Im Blitzhacker mit 1 Tl. Salz, 1 El. Zucker und 1 El. Öl cremig pürieren und in ein Glas füllen. Die Currypaste ist im Kühlschrank 2 Wochen haltbar.

Aus dem Kochbuch „Bauernmarkt und Bio-Kiste“ aus dem GU-Verlag

Fleisch in der Gemüsekiste

Die Reichenauer Gemüsekiste bringt Ihnen fast alles, was die Landwirschaft her gibt. Dazu gehört, jetzt ganz neu, auch Fleisch.
Fleisch gibt es vorerst nur ab und zu, je nach dem, wann unser Lieferant schlachtet.
Die erste Auslieferung von Straußenfleisch erfolgt in der Kalenderwoche 43. Bitte beachten Sie den Bestellschluß am 11.10.2019
Dieses Fleisch gibt es ab sofort in unserem Shop: …hier klicken …

Straussenfleisch

Wir haben hier in der Region eine kleine Straußenfarm gefunden, die die Tiere artgerecht halten und uns ein Fleisch in Spitzenqualität liefern.
In dem kleinen Familienbetrieb leben die Tiere in kleinen Gruppen und haben viel Auslauf.
Straussenfleisch ist das gesündeste Fleisch das sie genießen können. Das Straussenfleisch ist so gesund wie Geflügel und so schmackhaft wie Rind oder Wild.

Die Vorzüge sind:
sehr geringer Fettgehalt
wenig Kalorien
niedrige Cholesterinwerte
hoher Proteingehalt
außerodentliche Zartheit
ähnlicher hoher Eisengehalt wie Rindfleisch

Die Straußenfarm Hegau-Bodensee
„Sie möchten Produkte aus einer artgerechten Tierhaltung genießen? Dann kosten sie unser leckeres und äußerst zartes Straußenfleisch. Sie erhalten bei uns Lebensmittel, die schmecken und von glücklichen Tieren stammen.“ sagt Ingrid Frick.

Sie betreibt zusammen mit Ihrem Mann Georg Frick und der Mitarbeiterin Constanze Wyneken-Bruntsch die Straussenfarm. Diese liegt etwas abgeschieden in dem kleinen Dorf Airach, hinter Stockach.
Weiter Infos:
www.straussenfarm-Hegau-Bodensee.de

Keine Plastik-Tüten mehr

In unserer Kundenumfrage haben Sie sich mit überwältigender Mehrheit dafür ausgesprochen, dass wir die Produkte umweltfreundlich oder am liebsten gar nicht mehr verpacken sollen. Mehr als 80% unserer Kunden sind auch bereit dafür mehr zu bezahlen.
Vielen Dank dafür.
Deshalb haben wir intensiv nach einer Plastik-freien Lösung gesucht und gefunden

Wir verwenden keine Plastik-Tüten mehr.
Unsere ökologische Mehrweg-Kiste wird
mit einem Mehrweg-Deckel ergänzt.

Durch die Umstellung verzichten wir jährlich auf
über 500 Kg Plastiktüten.

So können Sie in Zukunft noch umweltbewußter bei uns einkaufen.

Wir werden ab Anfang Oktober auf die Plastiktüte, die die Kiste innen auskleidete, komplett verzichten. Statt dessen wird in der Kiste auf den Boden ein Blatt Papier gelegt, welches die Feuchtigkeit des Gemüses aufnehmen soll.

Bei der Verpackung der einzelnen Produkte in der Kiste versuchen wir so viele Artikel wie möglich unverpackt in die Kiste zu legen.
Bei einigen Artikeln wird dies nicht möglich sein. Diese packen wir dann in eine Papier-Tüte. Bitte verwenden Sie diese anschließend für Ihren Bio-Müll oder führen Sie diese einfach dem Altpapier zu.

Die Kiste wird zum Schluss mit einem Mehrweg-Kunststoff-Deckel abgedeckt.