Rezept des Monats

Rezept des Monats Dezember 2019

Wirsinglasagne mit Salsicce

Zutaten

300 g Salsicce (italienische grobe Schweinswürste)oder Hackfleisch
1 kleiner Wirsing (ca. 750 g)
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 ½ Tl. Kapern
Salz,Pfeffer

600 ml. Rinder-oder Gemüsebrühe
200 g Sahne
je 1 Tl. Getrockneter Oregano und Majoran
1-2 El. Zitronensaft
12 Lasagne-Nudelblätter(ohne Vorkochen)
100 g frisch geriebener Emmentaler

Zubereitung

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  1. Die Haut der Würste aufschneiden und das Wurstbrät herauslösen. Wirsing putzen, waschen und den harten Strunk entfernen. Äußere Blätter abschneiden, waschen und die dicken mittleren Blattrippen herausschneiden. Die Blätter in ca. 1 cm breite Streifen schneiden. Den inneren zarten Kohlkopf längs vierteln und quer in ca. 1,5 cm breite Streifen schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Kapern fein hacken.
  2. 1-2 El Öl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen, die Hälfte der Zwiebeln darin goldbraun andünsten. Wurstbrät dazugeben und bei großer Hitze anbraten, dabei das Brät mit einem Holzlöffel in Stückchen zerteilen und krümelig braun braten. Salsicce aus der Pfanne nehmen.
  3. Im Bratfett (evtl. noch etwas Öl dazugeben) übrige Zwiebeln und Knoblauch goldbraun andünsten. Wirsing unterrühren, salzen, pfeffern und unter Rühren bei mittlerer Hitze 3-4 Min. anbraten. Brühe, Sahne, Oregano und Majoran untermischen und alles zugedeckt 5-7 Min. dünsten, bis der Wirsing nicht mehr hart ist. Kapern und Salsicce unterrühren, mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
  4. Ofen auf 180° vorheizen. Eine hohe Auflaufform einfetten. Etwas Sahnebrühe von der Wirsing-Salsicce-Mischung auf dem Boden der Form verteilen, 4 Lasagne-Nudelblätter darauf auslegen. Ein Drittel der Wirsingmischung mit Brühe darauf verteilen und mit 4 Lasagne-Nudelblättern belegen. So fortfahren, bis alle Zutaten in der Form sind, dabei mit Wirsing abschließen.
  5. Lasagne mit Backpapier abdecken und im Ofen (Mitte) ca. 25 Min. garen. Mit Käse bestreuen und offen weitere 15 Min. backen. Herausnehmen, ca. 5 Min. ruhen lassen und servieren.

Tipp: Wer keine Salsicce bekommt, oder mag, nimmt 300 g gemischtes Hackfleisch. Wie beschrieben mit Zwiebeln krümelig anbraten, kräftig mit Salz, Pfeffer, Chilipulver

Aus dem Kochbuch „Bauernmarkt und Biokiste“ aus dem GU-Verlag

Rezept des Monats November

Orientalische Kürbisquiche

Zutaten

-Teig:-
100g Weizenvollkornmehl
150 g Weizenmehl
Salz
125 g kalte Butter
1 Ei
2 El. Weißweinessig

-Belag:-
1 Hokkaido-Kürbis (ca. 900 g)
1 Stange Lauch
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 Stück Ingwer (ca. 4 cm)
1 gr. Säuerlicher Apfel
Saft von ½ Limette
2 El. Butter
1 Tl ganzer Kreuzkümmel
1-2 Tl Currypulver
Salz/Pfeffer
1 Bund Koriandergrün
3 Eier 250 g. Sahne
2 El. Kürbiskerne

Zubereitung

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  1. Für den Teig alle Zutaten davon zu einem Mürbeteig zusammenkneten und ca. 30 Min. kühl stellen.
  2. Inzwischen für den Belag den Kürbis schälen und halbieren, Kerne und Fasern herauskratzen. Das Fruchtfleisch auf der Rohkostreibe (oder in der Küchenmaschine) fein raspeln. Lauch putzen, längs halbieren und gründlich waschen, zuerst längs in schmale Streifen und diese in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln. Den Apfel waschen, vierteln und entkernen. Die Viertel grob raspeln und sofort mit dem Limettensaft mischen.
  3. Die Butter in einer Pfanne zerlassen, Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Lauch und Kreuzkümmel darin bei mittlerer Hitze andünsten, bis Zwiebeln und Lauch leicht bräunen. Kürbis unterrühren und alles mit 1 Tl. Curry, Salz und Pfeffer würzen. Unter Rühren 2-3 Min. dünsten, vom Herd nehmen und den Apfel unterrühren. Koriandergrün waschen, trocken schütteln, Blätter fein hacken und ebenfalls unterrühren. Eier und Sahne verquirlen, mit Salz, Pfeffer und etwas Curry würzen.
  4. Den Backofen auf 200° vorheizen, die Form einfetten. Den Teig auf wenig Mehl ausrollen und in die Form legen, dabei einen Rand formen. Die Kürbismasse mit zwei Dritteln des Sahnegusses mischen und auf dem Teig verteilen. Restlichen Guss darübergießen, Kürbiskerne aufstreuen. Die Quiche im Ofen in 40-50 Min. goldbraun backen. Herausnehmen und vor dem Anschneiden kurz abkühlen lassen.
Aus dem Kochbuch „Quiches“ aus dem GU-Verlag

Rezept des Monats Oktober 2019

Bratkartoffelcurry mit Brokkoli

Zutaten

750 g Brokkoli
4 Knoblauchzehen
1 Stück frischer Ingwer
1 Bund Lauchzwiebeln
350 g Tomaten
1 Bund Thai-Basilikum
750 g vorwiegend festkochende Kartoffeln
3 El. Sonnenblumenöl
2-3 El Currypaste (Asienladen oder selbst gemacht)
Salz, Pfeffer
4 El. Joghurt

Zubereitung

  1. Reichlich Salzwasser in einem großen Topf aufkochen. Den Brokkoli waschen und in mundgerechte Röschen teilen, den Stiel schälen und in Scheiben schneiden. Beides im Salzwasser ca. 2 Min. blanchieren, in ein Sieb abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen.
  2. Knoblauch und Ingwer schälen und beides in feine Würfel schneiden. Die Lauchzwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden . Die Tomaten waschen und in Würfel schneiden, dabei die Stielansätze entfernen. Das Thai-Basilikum waschen und trocken schütteln, die Blätter zerzupfen. Die Kartoffeln schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden.
  3. Das Öl in einer großen beschichteten Pfanne oder im Wok erhitzen, die Kartoffelwürfel darin zugedeckt bei mittlerer Hitze in ca. 15 Min. goldbraun braten. Dabei den Deckel so auflegen, dass noch ein wenig Dampf entweichen kann. Die Kartoffeln immer wieder schwenken oder umrühren. Die Currypaste, Knoblauch, Ingwer, Frühlingszwiebeln, Tomaten und Brokkoli dazugeben und unter Rühren ca. 5 Min. mitgaren. Das Curry mit Salz und Pfeffer würzen, mit Thai-Basilikum bestreuen, anrichten und jeweils mit 1 El. Joghurt servieren.

Tipp: Currypaste selbst gemacht
Dafür 2-4 rote Chilischoten und 5 milde rote Peperoni längs aufschneiden, entkernen und waschen. 3 Knoblauchzehen und 2 Schalotten schälen und fein würfeln. Je 4 Koriander- und Minzestängel waschen und trocken schütteln, die Blätter hacken. 1 El. Getrocknete Pilze (z.B. Steinpilze), 2 El. Korianderkörner und 1 El. Dill- oder Fenchelsamen in einer Pfanne rösten, bis sie duften. Vom Herd nehmen, die vorbereiteten Zutaten untermischen und 2 Min. ziehen lassen. Im Blitzhacker mit 1 Tl. Salz, 1 El. Zucker und 1 El. Öl cremig pürieren und in ein Glas füllen. Die Currypaste ist im Kühlschrank 2 Wochen haltbar.

Aus dem Kochbuch „Bauernmarkt und Bio-Kiste“ aus dem GU-Verlag

Rezept des Monats September 2019

Auberginenkuchen mit Tomatensalat

Zutaten

1,5 kg Auberginen
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
4 Zweige Rosmarin
4 Zweige Thymian
6 El. Olivenöl
Salz , Pfeffer
200 g Creme fraiche
6 Eier
200 g Schafskäse (Feta)

Für den Tomatensalat:
½ Bund Basilikum
2 Sardellenfilets (in Öl)
6 El. Gemüsebrühe
1 Tl. Dijon-Senf ( oder einen anderen scharfen Senf)
800 g Tomaten
Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Auberginen waschen, putzen und ca. 2 cm groß würfeln. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Rosmarin und Thymian waschen und trocken schütteln, Nadeln und Blättchen abstreifen und hacken. Je 2 El. Öl in zwei großen beschichteten Pfannen erhitzen, die Auberginen darin unter Rühren bei mittlerer Hitze ca. 10 Min. braten. Nach ca. 8 Min. Zwiebeln, Knoblauch, Rosmarin und Thymian dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Pfannen vom Herd nehmen und die Auberginen kurz abkühlen lassen.
  2. Den Backofen auf 180 ° vorheizen. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen, die Ränder mit Butter einfetten. Creme fraiche mit den Eiern verrühren, den Schafskäse grob zerbröseln. Beides mit den Auberginen vermischen und in der Form verteilen. Den Auberginenkuchen im Backofen (Mitte) in ca. 1 Std. goldbraun backen.
  3. Basilikum waschen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen und hacken. Sardellenfilets abtropfen lassen und ebenfalls hacken. Brühe mit Senf, restlichem Öl, Basilikum und Sardellen verrühren. Tomaten waschen und in Spalten schneiden, dabei die Stielansätze entfernen. Den Auberginenkuchen aus dem Ofen nehmen und kurz ruhen lassen, dann in Stücke schneiden. Tomaten mit Salz und Pfeffer würzen und mit der Sauce beträufeln. Mit dem Kuchen anrichten.
Aus dem Kochbuch „Bauernmarkt und Bio-Kiste“ aus dem GU-Verlag

Rezept des Monats August 2019

Parmigiana mit Zucchini und Paprika

Zutaten

400 g Auberginen
400 g Zucchini
1 gelbe Paprika
1 Bund Frühlingszwiebeln
2 Knoblauchzehen
½ Bund Oregano
5 Sardellenfilets (in Öl) wer mag
250 g Mozzarella
8 El. Olivenöl
schwarzer Pfeffer, Salz
4 El. Geriebener Parmesan
Basilikumblätter zum Bestreuen

Zubereitung

  1. Die Auberginen und die Zucchini waschen. Die Enden abschneiden und die Früchte der Länge nach in dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben salzen, damit sie etwas Flüssigkeit verlieren. (So wird die Parmigiana beim Backen nicht zu flüssig .)
  2. Die Paprikaschote waschen, halbieren, Samen und Trennwände entfernen und die Hälften in dünne Streifen schneiden. Von den Frühlingszwiebeln Wurzelenden und welke grüne Teile entfernen. Die Zwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden.
  3. Den Oregano waschen, trocken schütteln, die Blättchen abzupfen und fein schneiden. Falls gewünscht Sardellenfilets abtropfen lassen und fein hacken. Den Mozzarella ebenfalls abtropfen lassen und in dünne Scheiben schneiden.
  4. Die Auberginen und Zucchinischeiben mit Küchenpapier trocken tupfen. In einer Pfanne nach und nach 4 El Öl erhitzen. Die Auberginen und Zucchini darin portionsweise von beiden Seiten braun braten und jeweils wieder herausnehmen. Die Scheiben mit Pfeffer und eventuell noch wenig Salz würzen.
  5. Wieder 2 El. Öl in der Pfanne erhitzen. Die Paprikastreifen, die Zwiebelringe, den Knoblauch und den Oregano darin unter Rühren 1-2 min. braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  6. Den Backofen auf 200° vorheizen. Das gebratene Gemüse lagenweise in eine ofenfeste Form schichten. Dabei jede Lage mit ,wer mag Sardellenwürfeln, und Mozzarellascheiben belegen. Den Auflauf zuletzt gleichmäßig mit Parmesan bestreuen und mit dem restlichen Olivenöl beträufeln.
  7. Die Parmigiana im heißen Ofen ca. 30 Min. backen, bis sie schön gebräunt ist . Herausnehmen und ca. 10 Min. ruhen lassen. Dann mit den Basilikumblättchen bestreuen, in Stücke schneiden und warm, lauwarm oder kalt servieren.
Aus dem Kochbuch „Frühling, Sommer, Gemüse“ aus dem GU-Verlag

Rezept des Monat Juli 2019

Zucchini-Paprika-Pizza

Zutaten

¼ Würfel frische Hefe (ca. 10g)
1 Prise Zucker
400 g Mehl
Salz, schwarzer Pfeffer
4 El. Olivenöl
500 g Tomaten
1 Tl. Getrockneter Oregano
1 kleine Zucchini
je 1 kleine rote und gelbe Paprikaschote
4 Sardellenfilets (in Öl)
250 g Mozzarella

Zubereitung

  1. Die Hefe in eine kleine Schüssel krümeln und mit dem Zucker in 175 ml lauwarmem Wasser auflösen. Das Mehl mit 1 Tl Salz und 1 El. Olivenöl in eine große Schüssel geben. Die angerührte Hefe dazugießen und alles mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Std. gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.
  2. Inwzischen die Tomaten häuten und klein würfeln. Die Würfel mit 1 El. Öl in einem Topf erwärmen. Den Oregano zwischen den Fingerspitzen verreiben und untermischen. Die Tomaten offen bei mittlerer Hitze in ca. 10 Min. dickflüssig einkochen lassen. Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Den Zucchini waschen, putzen und der Länge nach in feine Scheiben hobeln oder schneiden. Die Paprikaschoten waschen, vierteln und die Samen und Trennwände entfernen. Die Viertel in knapp 1 cm breite Streifen schneiden. Die Sardellenfilets abtropfen lassen und in Stücke schneiden.
  4. Den Backofen auf 250° vorheizen, ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Teig nochmals durchkneten und auf dem Backpapier dünn ausrollen, die Ränder etwas
Aus dem Kochbuch „Frühling, Sommer, Gemüse“ aus dem GU-Verlag

Rezept des Monats Juni 2019

Erdbeerkuchen mit Biskuitboden

Zutaten

Biskuitmasse:
2 Eier
100 g. Zucker
1 Prise Salz
60 g Mehl
40 g Speisestärke

Für den Belag:
500 g Erdbeeren
150 g Sahne
500 ml roter Fruchtsaft
3-4 gestr. El. Zucker
2 Päckchen klarer Tortenguss

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Boden der Kuchenform mit Butter einfetten. Für die Biskuitmasse die Eier trennen. Die Eigelbe mit Zucker und 2 El. Heißem Wasser mit den Quirlen des Handrührgeräts schaumig schlagen. Die Eiweiße mit Salz steif schlagen und auf die Eigelbcreme geben. Mehl und Speisestärke mischen und daraufsieben, alles mit einem Schneebesen locker unterheben.
  2. Den Teig in die Form füllen. Im Backofen in ca. 20 min. goldbraun backen. Den Biskuitboden herausnehmen und in der Form auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
  3. Für den Belag die Erdbeeren waschen, putzen und abtropfen lassen. Die Sahne steif schlagen. Den Tortenboden aus der Form lösen und auf einer Tortenplatte legen, mit der Sahne bestreichen und mit den Erdbeeren belegen.
  4. Für den Guss Saft, Zucker und Tortengusspulver in einem kleinen Topf verrühren. Dann unter Rühren aufkochen und kurz abkühlen lassen. Den Tortenguss mit einem Esslöffel zügig von der Mitte aus über den Erdbeeren verteilen und in ca. 30 Min. fest werden lassen.

Variante mit Vanillecreme

Statt auf Sahne können Sie die Erdbeeren auch auf feine Vanillecreme betten: Dafür 250 ml Milch kurz aufkochen und vom Herd nehmen. 80 g Mehl, 2 El Zucker und das ausgekratzte Mark von 1 Vanilleschote mit einem Schuss heißer Milch cremig rühren. Dann nacheinander 3 Eigelbe unterrühren. Die Masse in die heiße Milch einrühren und bei kleiner Hitze ca. 3 Min. ziehen lassen, dabei immer wieder umrühren. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Aus dem Kochbuch „Bauernmarkt und Biokiste“ aus dem GU-Verlag

Rezept des Monats Mai 2019

Balttsalat mit gebratenem Spargel

Zutaten für 4 Personen

Dressing:
1 Rhabarberstange (ca. 80 g)
1 Tl. Rohrzucker
2 El. Orangensaft
1 El. Süßer Senf
5 El. Natives Pflanzenöl
-(z.B. Oliven- oder Rapsöl)
Salz

Salat:
500 g weißer oder grüner Spargel
Salz
1 Tl Kokosöl (ersatzweise 1-2 Tl neutrales Pflanzenöl)
½ Eichblattsalat

Zubereitung

  • Für das Dressing den Rhabarber putzen, waschen, falls nötig abfädeln und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Den Zucker in einem Topf schmelzen und ganz leicht karamellisieren. Den Rhabarber hinzufügen, mit dem Orangensaft ablöschen und unter Rühren 2-3 Min. bei mittlerer Hitze dünsten, Senf und Öl untermischen, das Dressing mit Salz und falls nötig weiterem Zucker abschmecken und abkühlen lassen.
  • Für den Salat den Spargel schälen (grünen Spargel nur im unteren Drittel) und die holzigen Enden abschneiden. Die Spargelstangen schräg in 1 cm breite Scheiben schneiden und in reichlich kochendem Salzwasser in ca. 2 Min. sehr bissfest garen. Dann in ein Sieb abgießen (grünen Spargel mit kaltem Wasser abschrecken). Die Spargelscheiben etwas abtropfen lassen und in einer Pfanne im Kokosöl bei starker Hitze 1 Min. anbraten.
  • Auf vier Teller jeweils mittig 2 El Salatblätter setzen. 1 El. Rhabarberdressing und 2-3 El Spargel daraufgeben. Zum Schluss die zurückbehaltenen Salatblättchen darüber verteilen und den Salat servieren.
Aus dem Kochbuch „Vegan vom Feinsten“ aus dem GU-Verlag

Rezept des Monats April 2019

Bärlauchblinis mit Räucherlachs

Zutaten

200 ml Milch
½ Hefe
120 g Weizenmehl
3 El Buchweizenmehl
3 Eier
1 Tl Zucker
1 Tl Salz
16-20 Bärlauchblätter
2 El Butter
150 g saure Sahne
150 Räucherlachs oder Räucherforelle

Zubereitung

  • Die Milch erwärmen . Hefe in die lauwarme Milch bröckeln und mit Weizenmehl verrühren, abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis der Vorteig aufgegangen ist. Dann den Vorteig umrühren und noch einmal gehen lassen, bis die Hefe kleine Bläschen bildet. Das dauert insgesamt ca. 30 Min.
  • Buchweizenmehl, Eier, Zucker und Salz unter den Vorteig rühren. Den Bliniteig in ca. 30 Min. ungefähr bis zum doppelten Volumen aufgehen lassen, dann umrühren. Mit Frischhaltefolie abdecken und im Kühlschrank mindestens 6 Std. reifen lassen (der Teig hält sich gekühlt 1-2 Tage)
  • Die Bärlauchblätter waschen und trocken tupfen. Der Bliniteig soll dickflüssig wie ein Pfannkuchenteig sein- falls er zu fest geworden ist, den Teig mit wenigen Löffeln Wasser verdünnen. Eine große beschichtete Pfanne erhitzen, 1 Tl Butter darin zerlassen und mit einem Esslöffel kleine Teigportionen in die Pfanne setzen. Jeweils 1 Bärlauchblatt auf jedes Teigküchlein legen. Die Blini bei mittlerer Hitze ca. 3 Min. backen, dabei einmal wenden.
  • Blini entweder sofort aus der Pfanne mit saurer Sahne und Räucherlachs oder Forelle servieren und erst danach den übrigen Teig in der rrestlichen Butter backen. Oder die fertigen Blini bei 80° im Ofen warm halten, bis der ganze Teig gebacken ist , und dann erst servieren.
Aus dem Kochbuch „Bauernmarkt und Biokiste“ aus dem GU-Verlag

Rezept des Monats März 2019

Spinat-Spaghetti mit Seitan

Zutaten:

750g Blattspinat
1 Knoblauchzehe
5 El Olivenöl
400 g Spaghetti
Salz/Pfeffer
200 g Sahne
80 g frisch gehobelter Parmesan
1 Prise frisch geriebene Muskatnuss
200 g Seitan
je ein Bund Basilikum und Petersilie

Zubereitung:
1. Den Spinat verlesen, waschen und trocken schleudern. Den Knoblauch schälen und in Scheibchen schneiden. In einem großen Topf 3 El Öl erhitzen und darin den Spinat unter Rühren zusammenfallen lassen. Dann den Knoblauch dazugeben.
2. Spaghetti nach Packungsangabe in reichlich kochendem Salzwasser zugedeckt bissfest garen. Die Sahne und 40 g Parmesan unter den Spinat rühren, alles aufkochen und mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen.
3. Den Seitan in kleine Würfel schneiden. In einer kleinen Pfanne das übrige Olivenöl erhitzen und die Seitanwürfel darin goldbraun braten.
4. Das Basilikum und die Petersilie waschen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen, grob hacken und zum Spinat geben. Die Seitanwürfel ebenfalls dazugeben und alles aufkochen.
5. Die Spaghetti in ein Sieb abgießen und tropfnass und heiß mit der Sauce mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit dem übrigen Parmesan bestreuen und servieren.

aus dem Kochbuch „Bauernmarkt und Bio-Kiste“ aus dem GU-Verlag