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Halloween Kürbise

Schnitzvorlagen zum Download.
Halloween Kürbis, Rübengeister oder „Rüäbä-goaschter“

werden aus einem Kürbis geschnitzt und mit einer Kerze beleuchtet.
An herbstlichen Abenden verbreiten sie vor der Haustüre oder auf der Terrasse einen ganz besonderen Flair.

Schnitzen Sie zusammen mit den Kindern einen schaurig-schönen Rüäbä-goascht.
Kreieren Sie Ihr eigenes Grusel-Gespenst. Dabei ist der Phantasie keine Grenze gesetzt. Wer nicht ganz so kreativ ist kann sich auch bei uns eine Vorlagen für das Kürbis-Gesicht downloaden.
Einfach die PDF ausdrucken, Mund und Nase ausschneiden, auf den Kürbis auflegen und nachzeichnen.

Kürbis Schnitzvorlage „Smily“ als PDF-Download. Hier klicken…..
Kürbis Schnitzvorlage „Grusel“ als PDF-Download. Hier klicken…..

Die Geschichte von Halloween:
Viele denken Halloween ist ein amerikanischer Brauch. Das stimmt so nicht ganz. Das Wort leitet sich von „All Hallows Evening“, der Abend vor Allerheiligen ab.
Der brauch allerdings geht auf die Kelten zurück. Sie feierten schon im 5. Jahrhundert vor Christus am 31. Oktober den keltischen Neujahrstag.
Der Kürbisbrauch geht nun wieder auf die Iren zurück. Der Sage nach lebte dort der Bösewicht und Trunkenbold Jack Oldfield. Er fing mit einer List den Teufel ein und ließ ihn erst wieder frei, nachdem dieser ihm versprach, Jack für ewig in Ruhe zu lassen. Als Jack starb, wollte ihn der Himmel nicht aufnehmen, da er ein Bösewicht war. In die Hölle aber durfte er auch nicht. Der Teufel erbarmte sich und schenkte Jack eine Rübe mit einer brennenden Kohle darin, damit er durch das Dunkel wandern könne.
Aus der Rübe wurde mit der Zeit ein Kürbis und man schnitze Fratzen hinein, um böse Geister abzuwehren.
Halloween ist also eine Vermischung von keltischen und christlichen Praktiken sowie einer irischen Erzählung.

 

Gurken veredeln

Gurkenpflanzen sind sehr anfällig für Krankheiten, die aus dem Boden kommen. Nermathoden befallen die Wurzeln und Fusarium Pilze dringen über die Wurzeln in die Pflanze ein. Die Pflanze geht ein.
Eine effektive Abwehr schafft das veredeln der Pflanze. Dabei wird die Gurken-Pflanze auf eine, gegen die Krankheiten resistente Kürbispflanze aufgepropft.

Der Veredelungsvorgang:
Bei der Veredelung wird das Kürbispflänzchen etwa auf halber Höhe eingeschnitten. Mit einer Rasierklinge schneidet man vorsichtig von oben nach unten etwa 5mm tief und ca. 2cm lang ein.
Ebenso wird die Gurke, allerdings von unten nach oben eingeschnitten.
Diese „Zungen“ werden ineinander geschoben und mit einem Klebestreifen fixiert.

Vom Samen bis zur fertigen Pflanze:
Von der Aussaat bis zur Pflanzung der Gurke ins Gewächshaus sind viele Handgriffe notwendig.

  • Die Gurken werden 10 Tage vor dem veredeln in Saatkisten ausgelegt. Wenn sie ca. 15 bis 20cm hoch sind, sind sie bereit.
  • Die Kürbisplanzen werden 3 Tage nach den Gurken ausgesät, da sie schneller wachsen.
  • Beim veredeln werden die Gurke und der Kürbis miteinander verbunden.
  • Das Gurken-Kürbis-Paar steh in einem Wasserbad, damit sich die Pflanze und die Wurzeln vollsaugen können.
  • In einem Topf kann sich die Pflanze die ersten Tage entwickeln. Die veredlungsstelle wächst zusammen. Die Kürbispflanze wird geköpft.
  • Wenn die Pflanze im Gewächhaus steht wächst die Edelsorte Gurke auf den Wurzeln des Resistenten Kürbis.

Rezept des Monats November

Orientalische Kürbisquiche

Zutaten

-Teig:-
100g Weizenvollkornmehl
150 g Weizenmehl
Salz
125 g kalte Butter
1 Ei
2 El. Weißweinessig

-Belag:-
1 Hokkaido-Kürbis (ca. 900 g)
1 Stange Lauch
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 Stück Ingwer (ca. 4 cm)
1 gr. Säuerlicher Apfel
Saft von ½ Limette
2 El. Butter
1 Tl ganzer Kreuzkümmel
1-2 Tl Currypulver
Salz/Pfeffer
1 Bund Koriandergrün
3 Eier 250 g. Sahne
2 El. Kürbiskerne

Zubereitung

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  1. Für den Teig alle Zutaten davon zu einem Mürbeteig zusammenkneten und ca. 30 Min. kühl stellen.
  2. Inzwischen für den Belag den Kürbis schälen und halbieren, Kerne und Fasern herauskratzen. Das Fruchtfleisch auf der Rohkostreibe (oder in der Küchenmaschine) fein raspeln. Lauch putzen, längs halbieren und gründlich waschen, zuerst längs in schmale Streifen und diese in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln. Den Apfel waschen, vierteln und entkernen. Die Viertel grob raspeln und sofort mit dem Limettensaft mischen.
  3. Die Butter in einer Pfanne zerlassen, Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Lauch und Kreuzkümmel darin bei mittlerer Hitze andünsten, bis Zwiebeln und Lauch leicht bräunen. Kürbis unterrühren und alles mit 1 Tl. Curry, Salz und Pfeffer würzen. Unter Rühren 2-3 Min. dünsten, vom Herd nehmen und den Apfel unterrühren. Koriandergrün waschen, trocken schütteln, Blätter fein hacken und ebenfalls unterrühren. Eier und Sahne verquirlen, mit Salz, Pfeffer und etwas Curry würzen.
  4. Den Backofen auf 200° vorheizen, die Form einfetten. Den Teig auf wenig Mehl ausrollen und in die Form legen, dabei einen Rand formen. Die Kürbismasse mit zwei Dritteln des Sahnegusses mischen und auf dem Teig verteilen. Restlichen Guss darübergießen, Kürbiskerne aufstreuen. Die Quiche im Ofen in 40-50 Min. goldbraun backen. Herausnehmen und vor dem Anschneiden kurz abkühlen lassen.
Aus dem Kochbuch „Quiches“ aus dem GU-Verlag