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Rezept des Monats März 2019

Spinat-Spaghetti mit Seitan

Zutaten:

750g Blattspinat
1 Knoblauchzehe
5 El Olivenöl
400 g Spaghetti
Salz/Pfeffer
200 g Sahne
80 g frisch gehobelter Parmesan
1 Prise frisch geriebene Muskatnuss
200 g Seitan
je ein Bund Basilikum und Petersilie

Zubereitung:
1. Den Spinat verlesen, waschen und trocken schleudern. Den Knoblauch schälen und in Scheibchen schneiden. In einem großen Topf 3 El Öl erhitzen und darin den Spinat unter Rühren zusammenfallen lassen. Dann den Knoblauch dazugeben.
2. Spaghetti nach Packungsangabe in reichlich kochendem Salzwasser zugedeckt bissfest garen. Die Sahne und 40 g Parmesan unter den Spinat rühren, alles aufkochen und mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen.
3. Den Seitan in kleine Würfel schneiden. In einer kleinen Pfanne das übrige Olivenöl erhitzen und die Seitanwürfel darin goldbraun braten.
4. Das Basilikum und die Petersilie waschen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen, grob hacken und zum Spinat geben. Die Seitanwürfel ebenfalls dazugeben und alles aufkochen.
5. Die Spaghetti in ein Sieb abgießen und tropfnass und heiß mit der Sauce mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit dem übrigen Parmesan bestreuen und servieren.

aus dem Kochbuch „Bauernmarkt und Bio-Kiste“ aus dem GU-Verlag

Rezept des Monats September 2018

Bohnensalat mit Rucola und Oliven

Zutaten: Für 4 Personen

Für den Salat:
500 g. Grüne Bohnen
2 El. Getrocknetes Bohnenkraut
Salz, Pfeffer
500 g. Tomaten
125 g. Rucola
100 g Parmesan (am Stück)
200 g Oliven mit Stein

Für das Dressing:
1 Bund Minze
1 rote Zwiebel
Knoblauchzehen
5 El. Zitronensaft
2 El. Honig
6 El. Olivenöl
Salz/Pfeffer


 

 

Zubereitung:
1.Bohnen waschen, putzen und nach Belieben halbieren. Mit Bohnenkraut in kochendem Salzwasser in 10-15 Min. Garen.
2. Inzwischen für das Dressing die Minze waschen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen und fein hacken. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Den Zitronensaft mit dem Honig verrühren. Das Öl nach und nach unterschlagen. Die Minze, Zwiebel und den Knoblauch unterrühren. Das Dressing mit Salz und Pfeffer würzen.
3. Die Bohnen in ein Sieb abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen. Mit dem Dressing mischen und ca.10 min. durchziehen lassen.
4. Die Tomaten waschen und achteln, dabei die Stielansätze entfernen. Den Rucola verlesen, waschen und trocken schleudern. Grobe Stiele entfernen und die Blätter nach Belieben klein schneiden oder zerzupfen. Den Parmesan auf dem Gurkenhobel in grobe Späne hobeln.
5. Tomaten, Rucola, Permasan und Oliven zu den Bohnen geben. Den Salat salzen und pfeffern. Auf Tellern oder in Schälchen anrichten. Dazu passt frisch aufgebackenes Baguette.

aus dem Kochbuch „Bauernmarkt und Biokiste“ aus dem GU-Verlag

Rezept des Monats August

Lauchquiche


250 g Mehl
Salz
150 g kalte Butter
5 Eier
5 Stangen Lauch (ca. 1 kg)
150 g gekochter Schinken (in Scheiben)
250 g Sahne
Pfeffer
frisch geriebene Muskatnuss
150 g Bergkäse
Butter für die Form
Mehl zum Arbeiten


Zubereitung:
1. Für den Teig Mehl mit ½ TL Salz, Butter, 1 Ei und 2-6 EL Wasser zu einem elastischen Teig verkneten, zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Min. kalt stellen.
2. Inzwischen den Lauch putzen, längs aufschneiden, gründlich waschen und in ca. 1 cm dicke Streifen schneiden. Salzwasser in einem Topf aufkochen und den Lauch darin 3-4 Min. blanchieren. In ein Sieb abgießen und abtropfen lassen. Den Schinken in Stücke schneiden .4 Eier mit der Sahne verquirlen und alles mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Den Käse reiben und zwei Drittel davon mit Lauch und Schinken mischen.
3. Den Backofen auf 200° vorheizen. Die Form einfetten. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in die Form legen, dabei einen Rand formen. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Die Lauch -Schinken-Masse auf dem Boden verteilen, den restlichen Käse darüberstreuen und den Guss darübergießen. Die Quiche im Ofen (Mitte) in ca. 45 Min. goldbraun backen. Vor dem Anschneiden kurz abkühlen lassen.

Aus dem Kochbuch „Bauernmarkt & Biokiste“ vom Verlag Gräfe und Unzer

Das Kochbuch finden Sie auch in unserem Shop.

Rezept des Monats Juli

Bratkartoffelcurry mit Brokkoli


Salz
750 g Brokkoli
4 Knoblauchzehen
1 Stück frischen Ingwer (ca. 5 cm)
1 Bd. Frühlingszwiebeln
350 g Tomaten
1 Bd. Thai-Basilikum
750 g vorwiegend festkochende Kartoffeln
3 EL Sonnenblumenöl
2-3 EL Currypaste (Asienladen oder selbst gemacht (siehe Tipp))
Pfeffer
4 EL griechischer Joghurt (10% Fett)


Zubereitung:
1. Reichlich Salzwasser in einem großen Topf aufkochen. Den Brokkoli waschen und in mundgerechte Röschen teilen, den Stiel schälen und in Scheiben schneiden. Beides im Salzwasser ca. 2 Min. blanchieren, in ein Sieb abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen.
2. Knoblauch und Ingwer schälen und beides in feine Würfel schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden. Die Tomaten waschen und in Würfel schneiden, dabei die Stielansätze entfernen. Das Thai-Basilikum waschen und trocken schütteln, die Blätter zerzupfen. Die Kartoffeln schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden.
3. Das Öl in einer großen beschichteten Pfanne oder im Wok erhitzen, die Kartoffelwürfel darin zugedeckt bei mittlerer Hitze in ca. 15 Min. goldbraun braten. Dabei den Deckel so auflegen, dass noch ein wenig Dampf entweichen kann. Die Kartoffeln immer wieder schwenken oder umrühren. Die Currypaste, Knoblauch, Ingwer, Frühlingszwiebeln, Tomaten und Brokkoli dazugeben und unter Rühren da. 5 Min. mitgaren. Das Curry mit Salz und Pfeffer würzen, mit Thai-Basilikum bestreuen, anrichten und jeweils mit 1 EL Joghurt servieren.

Tipp Currypaste
Stellen Sie die Currypaste selbst her – ohne Glutamat und Co., die in den meisten gekauften Pasten versteckt sind: Dafür 2-4 rote Chilischoten und 5 milde rote Peperoni längs aufschneiden, entkernen und waschen. 3 Knoblauchzehen und 2 Schalotten schälen und fein würfeln. Je 4 Koriander- und Minzestängel waschen und trocken schütteln, die Blätter hacken. 1 EL getrocknete Pilze (z.B. Steinpilze), 2 EL Korianderkörner und 1 EL Dill- oder Fenchelsamen in einer Pfanne rösten, bis sie duften. Vom Herd nehmen, die vorbereiteten Zutaten untermischen und 2 Min. ziehen lassen. Im Blitzhacker mit 1 TL Salz, 1 EL Zucker und 1 EL Öl cremig pürieren und in ein Glas füllen. Die Currypaste ist im Kühlschrank 2 Wochen haltbar.

Aus dem Kochbuch „Bauernmarkt & Biokiste“ vom Verlag Gräfe und Unzer

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